Freihandelsabkommen TTIP:

Geheimoperation untergräbt Europas Demokratien

Nachdem MAI und ACTA erfolgreich durch hunderttausende Bürger gestoppt wurden, verhandeln EU und USA nun über die weitreichende Freihandelszone TTIP. Eine Handvoll Bürokraten bespricht hinter verschlossenen Türen in Brüssel und Wash­ing­ton erneut die Zukunft von über 500 Millionen EU-Bürgern.

Ziel der Verhandlungen: Die Herrschaft der mächtigsten Konzerne wie Monsanto soll über den Großteil der Welt zementiert und juristisch abgesichert werden. Denn geht es nach ihnen, sollen private Schiedsgerichte eingeführt werden, vor denen Investoren bei Staaten ‚in Zukunft ausfallende Profite‘ einklagen können. Dies gibt Konzernen die Möglichkeit, demokratische Rechtssysteme einfach auszuhebeln.

Wir fordern zur nächsten Ver­hand­lungs­runde: Österreichische Abgeordnete und EU-Parlamentarier sollen die Bedrohung für Umwelt, Demokratie und Rechtsstaat stoppen! Ein Veto Österreichs ist möglich.

„Ich glaube, das TTIP wird noch schlimmer als ACTA, weil es viel hintergründiger ist.“

Glynn Moody

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